Am 16. Februar fand des sechste Turnier der Einzelmeisterschaft statt. Es war das zweite Turnier im neuen Jahr und das erste, das weder in Brugg noch Rupperswil ausgetragen - Austragungsort war nämlich Baden. Trotzdem gehört das Turnier zur "Brugger"-Serie, wo nun auch bereits 12 von 16 Teilnehmern feststehen (siehe Einzelmeisterschaft). Folgende vier Spieler schafften den Sprung:
Von links nach rechts: Yannik Dieffenbacher (Hot Steeils 2), Fabian Frei (Oldtown Darters), Roger Wildi (DC Sonnenberg) und Rene Lustenberger (Hot Steelis 1).
Da bei diesem Turnier nur sieben Spieler teilnahmen, wurde der Modus leicht angepasst: Erstmals wurde anstatt in einer Gruppen- und KO-Phase nur in einer Gruppe gespielt. So kam jeder der Anwesenden auf eine ordentliche Anzahl Spiele. Am Ende qualifizierten sich dann die ersten vier der Tabelle.
Trotz insgesamt 21 Gruppenspielen brachte es der Spielplan mit sich, dass es bis zu den letzten beiden Partien enorm spannend blieb. Roger Wildi - der bisher alle Spiele gewann - trat im letzten Spiel gegen Fabian Frei an. Dieser hatte bis dahin eine Niederlage auf dem Konto und hätte aufgrund der Direktbegegnung noch auf den ersten Platz vorstossen können. Direkt dahinter lauerte Yannik Dieffenbacher, der bei zwei Niederlagen stand. Trotz Rückstand konnte Roger Wildi auch sein letztes Spiel gewinnen und stand damit mit 6 Siegen aus 6 Spielen als Sieger fest. Yannik Dieffenbacher schaffte dadurch den Sprung auf Platz zwei, da er die Direktbegegnung gegen Fabian Frei gewann - beide standen bei 4 Siegen aus 6 Spielen und einem Leg-Verhältnis von 9:6.
Als Vierter konnte sich zudem Rene Lustenberger für das Finalturnier in Brugg qualifizieren. Auch er gewann 4 von 6 Spielen und hatte eine Leg-Bilanz von +3. Allerdings gewann er ein Leg weniger (Verhältnis 8:5) und musste sich deshalb hinter den beiden punktgleichen Konkurrenten einordnen.
Insgesamt stehen nun 24 von 32 Finalteilnehmern fest. Alle anderen Spielerinnen und Spieler haben immer noch die Möglichkeit an einem der letzten beiden Turniere teilzunehmen und damit die Qualifikation noch zu schaffen.
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